Hilfe
Die Inhalte beinhalten das kollektive Wissen zu Methoden, Wissenschaftskommunikation und anderen relevanten Aspekten. Projektteilnehmende können sich hier übergreifend über Erfahrungen und das gesamelte Wissen austauschen.
Über diesen Inhalt
Beschreibung
User Journey Mapping ist eine Methode aus dem Design Thinking Prozess bei der klassischerweise ein Verlauf bei der Nutzung einer Anwendung aus sicht eines Nutzenden skizziert wird. So können Schwachstellen entdeckt und optimiert wird. User Journey Maps basieren dabei auf Analysen und Interviews mit den Nutzenden. Beim der reflexiven Variante dieses Werkzeugs werden keine Anwendungen untersucht, sonder partizipative Projekte mit der Zielgruppe zusammen reflektiert.
Welche Methode funktionieren gut oder schlecht bei der Partizipation mit der Zielgruppe?
Welche Maßnahmen sind ressourcensensible sowohl für die Zielgruppe als auch für Forschende?
Welche Aquirierungsmaßnahmen funktionieren gut oder schlecht?
Schlussendlich können so tiefergehende Fragen, wie welche Faktoren die Zielgruppe beinflussen (nicht) an Partizipation teilzunehmen, beantwortet werden. Ziel soll es sein, dass bei zukünftigen partizipativen Forschungsvorhaben Anpassungen getroffen werden können, um besser auf die Zielgruppe eingehen zu können.
Durchführung
Das reflexive User Journey Mapping wird in den Abschlussphasen eines Projekts genutzt, um partizipative Prozesse & Methoden zu reflektieren.
Personen
2-3 Forschende
2-3 Personen aus der Zielgruppe
Materialien
Poster oder digitale Version der Vorlage
ggf. Postits, Stifte, Marker und Sticker
Ablauf
-
Felder ausfüllen
Rekrutierung und Maßnahmen
Eingesetzte Methoden
Zugang zu Partizipation
Ressourcen markieren (Sticker)
Stimmungskurve einzeichnen & mit Kommentaren versehen
Weitere Informationen
Die Methode User Journey Mapping wurde für die 8. Forschungswerkstatt in Form eines Tools zur Reflektion für Partizipation angepasst, so dass hierfür keine Quellen existieren.
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